Alexander Calder Ohne Titel , 1967 Material Original Lithografie auf 250g Rives Acid-Freiem Büttenpapier Auflage 150 Maße 37,5 x 56 cm Auflage 150 + 25 AP handsigniert und nummeriert mit e.a. Details zum Rahmen Handgefertigter schwarz gebeizter und gewachster Ahorn Holzrahmen, inkl. Distanzleiste und Normalglas. Außenmaße ca. 84,2 x 65,2 cm. Inkl. rückseitiger Aufhängung Die neue Art, Kunst zu kaufen Handverlesene, exklusive Editionen Limitierte, signierte Auflagen Top-KünstlerInnen und Rising Stars Schnell registrieren, um Preis und Verfügbarkeit zu sehen. Jetzt kostenlos Mitglied werden Bereits Mitglied? Über die Edition Blau, Rot, Schwarz – mehr braucht Alexander Calder nicht, um Bewegung sichtbar zu machen. Mit einer einzigen Linie, die sich schlangenartig über das Papier zieht, entwickelt er eine Komposition voller Leichtigkeit und Rhythmus. Die Form windet sich über die rechte Bildhälfte, während die große freie Fläche ihr Ruhe und Raum gibt. An den Endpunkten der geschwungenen Linie setzt Calder einen schwarzen und einen blauen Punkt; ein roter Kreis im oberen rechten Bildrand verleiht der Lithografie einen klaren Gegenpol. Gerade diese Reduktion macht die Arbeit so lebendig und erinnert an die Balance und Poesie von Calders berühmten „Mobiles“, in denen Bewegung spielerisch und mühelos erscheint. Über den Künstler Alexander Calder (*1898–1976) zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Moderne. Berühmt wurde er vor allem durch seine „Mobiles“ – schwebende Skulpturen, die Bewegung zu einem Teil der Kunst machten. Calder wurde in einem Vorort von Philadelphia geboren und zog 1926 nach Paris. Während seines siebenjährigen Aufenthalts freundete er sich mit Künstlern wie Man Ray, Joan Miró, Fernand Léger, Le Corbusier und Piet Mondrian an und zog die Aufmerksamkeit vieler bedeutender Kunstmäzene auf sich. 1933 kehrte Calder in die Vereinigten Staaten zurück und etablierte sich als Künstler von internationalem Rang. 1943 widmete ihm das Museum of Modern Art eine große Retrospektive. Bis heute sind seine Werke in bedeutenden Museen und Sammlungen vertreten, darunter das Art Institute of Chicago, das Museum of Modern Art in New York, das San Francisco Museum of Modern Art und das Centre Pompidou. Aktuell widmet die Fondation Louis Vuitton in Paris Calder unter dem Titel „Calder. Dreaming in Balance“ eine große Retrospektive. Ausstellungen (Auswahl) 2026 findet die große Retrospektive "Calder. Rêver en Équilibre" in Paris statt (Fondation Louis Vuitton). 2025 waren Werke des Künstlers in der Ausstellung „Calder: at home, among friends” im San José Museum of Art in San Jose zu sehen. Das Brooklyn Museum zeigte 2025 in der Gruppenausstellung “Solid Gold” zum 200. Jubiläum 500 Werke aus seiner Sammlung, darunter Schmuck von Alexander Calder. Im Calder Tower der National Gallery of Art in Washington DC ist die weltweit größte permanente Calder-Ausstellung unter dem Titel „Alexander Calder: A Survey“ zu sehen. Bereits 1948 waren Werke von Calder im Rahmen der Biennale ausgestellt, z. B. in Verbindung mit der Sammlung von Peggy Guggenheim beim griechischen Pavillon. Bei der 26. Biennale di Venezia 1952 war Calder offiziell vertreten und stellte dort für die Vereinigten Staaten aus. Dabei wurde ihm sogar der Große Preis für Bildhauerei zugesprochen – eine der höchsten Auszeichnungen der Ausstellung Lesenswerte Artikel / Links Webseite der Calder Foundation NDR-Reportage (1965) über Alexander Calder in Paris Künstlerseite bei der Galerie Almine Rech Mehr Kunst entdecken Daniel Richter Onkel aus Amerika, 2020 Henning Strassburger "Abenteuer in Rio" mit Jean-Paul Belmondo, 2023 Joseph Beuys Zirkulationszeit: Mädchen, 1982 Alexander Calder Ohne Titel (Spanish Refugee Aid), 1973 Robert La Roche Samantha, Nr. 16, 2016 Tobias Rehberger On Otto, 2009